Ertragswohnungen - die Wohnung als Anlageobjekt

Eine Ertragswohnung oder auch Vorsorgewohnung genannt, ist eine Eigentumswohnung, die nicht zum Zwecke der Eigennutzung, sondern zur Vermietung erworben wird. Ziel ist die Einnahme von indexierten Mieteinnahmen als arbeitsfreies Zusatzeinkommen.


Funktionsweise

Eine Vorsorgewohnung dient dem Zweck der Vermietung, also um laufend Mieteinkünfte zu erzielen und ist nicht zur Eigennutzung bestimmt. Umsatzsteuerlich betrachtet wird der Wohnungseigentümer durch den Erwerb und die Vermietung zum Unternehmer und kann dadurch die Umsatzsteuer zurückfordern. Darüber hinaus kann er diverse Aufwendungen (AfA, Zinsen der Finanzierung, etc.) steuerlich geltend machen. Vorsorgewohnungen gelten als wertbeständige und zukunftssichere Investition.


Vorteile von Ertragswohnungen

  • Sicherheit - durch persönliche Grundbucheintragung
  • Inflationsschutz - durch indexierte Mieteinnahmen
  • Arbeitsfreies Zusatzeinkommen - aus nachhaltiger Vermietung
  • Sachwert - unabhängig von Schwankungen der Finanzmärkte
  • professionelles Immobilienmanagement - Verwaltung und Bewirtschaftung durch Fachleute
  • Individuelle Finanzierungsgestaltung
  • Nutzung von steuerlichen Vorteilen
  • Wertsteigerungspotenzial – durch die Wahl des Objekts
  • Service-Paket - kein persönlicher Zeitaufwand erforderlich

Mögliche Risiken von Ertragswohnungen

  • Änderung Gesetzeslage
  • Immobilienspezifische Risiken (z.B.: Vermietungsrisiko)
  • Baurisiken (z.B. Verzögerungen)
  • Finanzierungsrisiken (z.B. Änderung Zinssatz)
  • Steuerliche Risiken

Aktuelle Investitionsobjekte

Michtnergasse 9, 1210 Wien

Typische Schrebergärten, großflächige Wohnoasen und zahlreiche Stadtrandsiedlungen charakterisieren den 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf.